computerspielenachtIm Anschluss an den Hochschulinformationstag der HTWK, startet am 29.04. um 14 Uhr die 11. Lange Nacht der Computerspiele. Im Rahmen der Computerspielenacht finden mehr als 20 Einzelveranstaltungen rund um die Themen Computerspiele, Konsolen und Robotik statt. Mehr als 100 Computer, echte Automaten, aber auch Brettspiele und Ausstellungen, warten auf drei Etagen im Lipsiusbau der HTWK. Die Computerspielenacht wird organisiert in Kooperation von Mitarbeitern und Studierenden der Fakultäten Medien und Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften.

Die UNINETTUNO wird durch das Lehrmodell von NETTUNO Consortium inspiriert, durch die Tausende von Studenten seit 1992 von weitem durch die Einführung von Telematik und internationalen Projekt MedNet'U (Mittelmeer-Netz von Universitäten) studierte, gefördert von der Europäischen Kommission im Rahmen des EUMEDIS Programm für die Schaffung eines Euro-Mediterranean distance University.

Es wurde durch ein Dekret vom 15. April 2005 durch das Ministerium für Bildung, Universität und Forschung gegründet und veröffentlicht wissenschaftliche Qualifikation rechtlich anerkannt in Italien, Europa und einigen Mittelmeerländern .

Es hat sich auf der ganzen Welt mit Universitäten Links und Kooperationsvereinbarungen festgelegt , die in einigen Fällen auch auf die Bereitstellung von gemeinsamen akademischen Grad oder Doppelabschlüssen führen.

HTWK ist Partner im LMPI-Projekt

lmpi

Das LMPI-Projekt will E-Learning- Bachelor- und Master-Abschlüsse für im Bereich der Computer- und Netzwerksicherheit Netzwerken in den drei Partnerländern, Vietnam, Moldawien und Kasachstan etablieren. Um die Kompetenzlücken sowohl auf Techniker- als auch auf Ingenieurstufen zu überbrücken, werden die Partner ein Programm für lebenslanges Lernen in diesem Bereich für Arbeitgeber entwickeln. Das zu entwickelnde Curriculum wird den Bedürfnissen privater Unternehmen gerecht werden, die Spezialisten suchen, um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen.

http://lmpi-erasmus.net

Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums zeigt das UT Connewitz die Faszination „Lichtspieltheater“ in Form einer Ausstellung. Thematische Bündelungen führen durch die Geschichte des UT Connewitz, von der Entwicklung der Kinotechnik bis zur Arbeit des Vereins. Kernstück bildet die Präsentation von Filmprojektoren des aus allen Epochen der letzten 100 Jahren, aus der Sammlung Kinematographen Liebhabers Otto Semmler.

Im Rahmen der Ausstellung bin ich vom 8. bis 10. September im UT anzutreffen und werde neben Erläuterungen zu den Projektoren gemeinsam mit den Besuchern kurze 35mm Filme einlegen und projizieren.

Weiter Informationen unter UT Connewitz e.V.

SoftWiki ist eine Vorgehensweise zum Sammeln von Anforderungen in den frühen Phasen der Entwicklung von Software-Projekten. Unvoll­ständige oder sogar falsche Anforderungen können oft nur mit erheb­lichem Aufwand im Nach­hinein korrigiert werden. Daher ist das ge­ziel­te Finden und Entwickeln von Anforderung­en von sehr große Bedeutung für jede Art von Entwicklungsprojekten.

Auf der SoftWiki-Projekte-Plattform können ab sofort Anforderungen für eigene Projekte gesammelt werden. Im Vordergrund stehen dabei vor allem öffentliche Projekte mit einer großen Anzahl beteiligter Stakeholder.

Nach einigen Test hier nun die einfachste und bequemste Art die TAZ auf einem HTC Hero mit Android 1.5 zu lesen.

(1) Abonnieren der DigiTAZ

(2) Installieren des Bookreaders aus dem Android-Marketplace

(3) Täglicher download der aktuellen TAZ und import in den Bookreader

  • Lesezeichen auf http://www.taz.de/digitaz/.e-abo setzen.
  • E-Book mit Faksimiles auswählern.
  • Gewünschte Zeitung im .epub Format anklicken.
  • Einmalig DigiTAZ-Abonummer und Passwort eingeben.
  • get.php wird heruntergeladen
  • Zum importieren: get.php in der Downloadliste anklicken.

Kürzlich war auch etwas über unsere Forschung in der TAZ zu lesen: Wie das Wissen System bekommt


12. dresdner schmalfilmtage | 20. bis 22. Januar 2011
in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden

Pressemitteilung

Die rund 800 Besucher in der Motorenhalle kamen viel rum in der Welt bei den diesjährigen dresdner schmalfilmtagen. Bereits am ersten Abend reisten sie mit Musiklegende Fred Frith über Felder, in fremde Länder, genossen die Musik und die Eindrücke, die Nicolas Humbert und Werner Penzel mit ihrer Schmalfilmkamera einfingen. Ein Film mit der Kraft, sich im Anschluss gleich der eigenen Kreativität zu widmen. Und diese Chance bot sich dem Festivalpublikum umgehend während Fridrikssons Islandrundreise. So wunderte man sich doch, was man alles in 79 Minuten Bilderfolge einer Landschaft so zu denken beginnt. Wie groß mag Island eigentlich sein? Alle 12 Meter ein Bild, 24 Bilder pro Sekunde = 288 Meter pro Sekunde, 17280 Meter pro Minute, 1365120 Meter bei 79 Filmminuten = Island auf der Ringstraße umqueren, heißt nach eigener Rechnung 1365 km zu schaffen. Hat man das ausgerechnet, macht sich die Frage breit, sind es wirklich 24 Bilder die Sekunde oder doch 18 Bilder? Und dann die Auflösung: die Ringstraße auf Island ist 1336 km lang. Und alle die in der Motorenhalle waren, können sagen, sie haben diese Strecke geschafft: in 79 Minuten!

Den zweiten Festivaltag bestimmte die Reise in die portugiesische Schmalfilm-, Punk- und Kunstszene präsentiert von Produzent Rodrigo Areias. Während zeitgleich in Porto der grandiose Musiker "The Legendary Tigerman" im ausverkauften Colloseum spielte, sehen die Dresdner in der Motorenhalle die Schmalfilme, die seine Bühnenshow so einzigartig machen. Im Anschluss dann die heiß ersehnte zweite Auflage der Livevertonung. Ein Spektakel! Jens Vetter hat es unter dem Jubel des Publikums mit seinem Theremin geschafft, eine Blume und einen Wellensittich zu vertonen und damit die Jury, bestehend aus Regisseur Nicolas Humbert, Berliner Schmalfilmerin Dagie Brundert und Musiker André Alabaster überzeugt. Das Festival ist sich sicher, die dresdner schmalfilmtage ohne Livevertonung kann sich keiner mehr vorstellen. Doch auch die Reise ins Extreme wurde in diesem Jahr nicht gescheut. Mit Thorsten Fleisch kam sich der Zuschauer selbst sehr nah. Das mit dem eigenen Blut erzeugte Bild des Ausnahmekünstlers überraschte die Besucher.

Der Festivalsamstag wurde traditionell mit dem Kinderprogramm eröffnet und zeigte zahlreiche Helden aus Zeichen- und Puppentrickfilmen des DEFA-Studios, gefolgt von der Gewissensfrage Kodachrome oder ORWO-Color, die eine leidenschaftliche Debatte bei den anwesenden Experten erzeugte und das Publikum bannte. Im Anschluss dann die erneute Grenzüberschreitung hin zur italienischen Schmalfilmkunst mit der Zapruder Filmmakersgroup. Sie präsentierten eine Querschnitt ihrer Filme geprägt durch die italienische Kunst der Renaissance und des Surrealismus und mit Erinnerungen an die frühen Werke des David Lynchs.

Das Finale wurde am Samstag Abend erreicht. Es war wieder soweit für den internationalen Wettbewerb Super8/16. Das Festivalpublikum fieberte mit den Wettbewerbsteilnehmern. In diesem Jahr ein Programm so vielfältig wie nie. Die Jury mit der italienischen Filmemacherin Nadia Ranocchi, Jutta Wille von der AG-Kurzfilm, dem portugiesischen Produzenten Rodrigo Areias und dem deutschen Filmemacher Thorsten Fleisch verlieh den Jurypreis dem Film »Mittwoch Abend« von Thomas Reinelt, einem wundersamen Animationsfilm, der die Schrulligkeit seiner Darsteller im besten Licht präsentierte. Den Publikumspreis gewann der Film »For Plus-X« des Portugiesen Paulo Abreu. »LIFTN« von Constantin Hartenstein wurde vom begeisterten Publikum auf den zweiten Rang gewählt und erhielt von der Jury aufgrund seines präzisen Schnitts eine Lobende Erwähnung. Auf Platz drei der Publikumsgunst lag der Film »Natasha« von Anja Strelets.

Mit der Abschlussparty in der Motorenhalle endeten die 12. dresdner schmalfilmtage in der Nacht vom Samstag auf Sonntag und bewiesen sich wieder einmal als die erste deutsche Adresse für den internationalen Schmalfilm.

Hier möchte ich eine kurze Anleitung zum schnellen Basteln eines Weihnachtsgeschenkes geben. Das Ergebnis kann sowohl sehr seriös, als auch scherzhaft sein.

(1) Finde einen öffentlichen Google-Kalender von irgendjemanden, oder den eigenen oder eröffne einen neuen Kalender und füge z.B. Feiertage und Mondphasen hinzu.

(2) Drucke jeden Monat einzeln A4 im Querformat aus.

(3) Finde öffentliche Bilder von irgendjemandenr, oder die eigenen Bilder z.B. bei Picasa.

(4) Drucke diese Bilder im A4 Querformat mit Bildunterschriften aus.

(5) Klebe die ausgedruckten Bilder an die entsprechenden Kalenderblätter.

(6) Der Kalender ist nun fertig.

Ein charmanter und zugleich informativer Artikel über Aksw sowie über seine Forschungsprojekte und Erfolge erschien in der März-Ausgabe des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer. Interessierte Leser können den Artikel der Printversion sowie die gekürzte Version im Online-Magazin hier finden:

http://aksw.org/Press
http://www.kreuzer-leipzig.de/magazin/1218

Viel Vergnügen beim Lesen.

Auf der Leipziger Buchmesse vom 18.-21.03.2010 werden die Sammelbände “Agiles Requirements Engineering für Softwareprojekte mit einer großen Anzahl verteilter Stakeholder” und “Catalogus Professorum Lispsiensis. Konzeption, technische Umsetzung und Anwendungen für Professorenkataloge im Semantic Web” im Rahmen wissenschaftlicher Publikationen der Universität Leipzig ausgestellt. Einer der Herausgeber, Thomas Riechert, wird am 19.03. in der Zeit von 10 bis 12 Uhr am Stand G201/H200 (Halle 3) präsent sein, um interessiertem Fachpublikum das Buch genauer vorzustellen.Terminvereinbarungen können vorab per E-Mail (riechert@informatik.uni-leipzig.de) oder per Telefon (0341 97 32323) getroffen werden.