lmpi

Das LMPI-Projekt will E-Learning- Bachelor- und Master-Abschlüsse für im Bereich der Computer- und Netzwerksicherheit Netzwerken in den drei Partnerländern, Vietnam, Moldawien und Kasachstan etablieren. Um die Kompetenzlücken sowohl auf Techniker- als auch auf Ingenieurstufen zu überbrücken, werden die Partner ein Programm für lebenslanges Lernen in diesem Bereich für Arbeitgeber entwickeln. Das zu entwickelnde Curriculum wird den Bedürfnissen privater Unternehmen gerecht werden, die Spezialisten suchen, um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen.

http://lmpi-erasmus.net

HCRM_Poster_de
Thomas Riechert und Francesco Beretta präsentieren am 16.02.2017 auf der Digital Humanities Konferenz im deutschsprachigem Raum das wissenschaftliche Poster Kollaborative Forschung über Linked Open Data Forschungsdatenbanken der Universitätsgeschichte - Implementierung des Heloise Common Research Model

  • Thomas Riechert, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Germany
  • Francesco Beretta, Laboratoire de Recherche, Historique Rhône-Alpes, Lyon, France

Downloads: Poster (english), Poster (german)

Am 29. und 30.09. findet die diesjährige Studierendenkonferenz Informatik in Klagenfurt statt (SKILL 2016). Die SKILL entwickelte sich von der lokalen "Studierendenkonferenz Informatik Leipzig" zur bedeutendsten im deutschsprachigem Raum.

http://skill.informatik.uni-leipzig.de

Die 3. Tagung des Verbands "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e. V." findet vom 07. bis 12. März 2016 unter dem Leitthema “Modellierung - Vernetzung - Visualisierung: Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma” an der Universität Leipzig statt.

Im der Rahmen der Konferenz nehme ich an verschiedenen Workshops und Vorträgen teil. Im folgenden werde ich interessante Notizen und Links an dieser Stelle publizieren.

Donnertag, 29. Januar 2009 – 21 Uhr im UT Connewitz

Reisebilder, pittoreske Ethno-Szenen, das Abbild „echter, erlebter Exotik“ auf Super8 – Wer kennt sie nicht, die kleinen, sorgsam beschrifteten Filmspulen - Rumänien 1984, Algerien 1990 - Relikte eines kollektiven Reisefiebers. Ganze Privatfilmarchive haben wir der „touristischen Neugier“ zu verdanken. Einen wahren Ozean an Bildern, den die Künstlerin und Filmemacherin Lisl Ponger seit nunmehr 20 Jahren behutsam zu erkunden versucht. Found Footage, die Arbeit mit bereits existierendem Bild- und Ton- material, ist dabei eine ihrer zentralen, künstlerischen Methoden. In ihren Filmessays collagiert und zersetzt Ponger das Vorgefundene virtuos, entführt und führt ein in neue, verwirrend vielschichtige Zusammenhänge. Die Bilder und Zeiten, die bekannten wie unbekannten Orte, Stimmen und Klänge reiben, stoßen und verknoten sich. Das Klischee, die Idee einer „homogenen Weltsicht“, strauchelt, krümmt sich, implodiert. Nicht immer klappt das beim allerersten Versuch. Doch auch das, die Fehlschläge, spart Ponger nicht aus. Wie sonst ließen sie sich finden, die Haken und Schlingen der fremden wie der eigenen Existenz.

Passagen - Lisl Ponger, 1996, 16mm/ 12min
Reise, Emigration, New York und Wien - Orte und Zeiten beginnen sich zu überlagern

Definitly Sanctus - Sabine Hiebler & Gerhard Ertl, 1990, 16mm / 4min
alpine Sitten und Gebräuche abgelagert in Heimatfilmen der 50er Jahre

Happy End - Peter Tscherkassy, 1996, 16mm/11min
ein unbekanntes Ehepaar, festgehalten auf Schmalfilm, macht eine erstaunliche Zeitreise

passage à lŽacte - Martin Arnold, 1993, 16mm/12min
eine amerikanische Familie am Frühstückstisch - ein Klassiker des Found Footage-Films

Exposed - Siegfried Fruhauf, 2001, 16mm/9min
die Begegnung von Schlüsselloch und Perforation auf dem Found Footage Montagetisch

Deja Vu - Lisl Ponger, 1999, 35mm/23min
bekannte Bilder, unbekannte Stimmen und umgekehrt - eine Wiederannäherung an den Film Passagen

Anbei einige detailiertere Informationen zu den beiden Filmen von Lisl Ponger:

déjà vu, 1999 , 23 min
Lisl Ponger
In einem subtropischen Land drängen sich weiße Besucher an eine Stelle, wo dunkelhäutige Landarbeiter ihre Erntekörbe ausschütten. Sie schauen neugierig, als wollten sie die Teeblätter prüfen. Allenthalben zücken Touristen ihre Kameras, ob vor freiem Großwild oder berittenen Kamelen, ob angesichts geschmückter Menschenkörper oder alltäglicher Arbeitsvorgänge. Bisweilen richten sie selbst ihre Blicke in die Kamera, für später, für zuhause, wenn sie stolz die "exotischen" Fundstücke zeigen würden. In dieser Pose steckt ein jahrhundertealtes Modell westlichen Reisens und Abbildens.

Passagen, 1996, 12 min
Lisl Ponger
Eine Frau steht alleine an der Reling eines Passagierschiffes und blickt in die blaue Ferne. Sie wird sich für uns erinnern, an eine Ankunft in New York, an den Spaziergang eines jungen Paares durch Chinatown, an die Hausboote in Shanghai und die aufgeregten Kinder, die sich um die Besucherin mit der obskuren Bild-maschine scharen. Unter diesen Bildern liegen ferne Reisetöne, und parallel dazu entspinnt sich eine Montage verschiedenster Menschen, die einmal - unfreiwillig - aus Wien weggingen oder irgendwann hier ankamen.

Vorlesung Softwaretechnik

Prof. Klaus-Peter Fähnrich

Tutorial: Thomas Riechert

Wintersemester 2008/2009
Modul: 10–201–2321 Softwaretechnik
Termin: donnerstags, 17.15 – 20.45 (14tägig); Start: 16.10.2008
Ort: Felix Klein Hörsaal (Johannisgasse 26)

Inhalte der Vorlesung

  1. Einführung
  2. Planungsphase
  3. Vorgehensmodelle, V-Modell XT
  4. Definitionsphase, Einführung
  5. Definitionsphase, funktionale und objektorientierte Sicht
  6. Definitionsphase, datenorientierte, algorithmisch- und regelbasierte Sicht
  7. Regelbasierte und zustandsorientierte Sicht
  8. Objektorientierte Analyse (OOA)
  9. Strukturierte Analyse / Real Time Analysis
  10. Softwareergonomie
  11. Entwurfsphase: Einführung
  12. Datenbanken / Web-Architekturen
  13. OO-Design, Komponenten
  14. Implementierungsphase, Abnahme- und Einführungsphase, Wartungs- und Pflegephase
  15. Zusammenfassung

Dr. Sören Auer, Thorsten Berger, Thomas Riechert, Jens Lehmann, Michael Martin

Wintersemester 2008/2009
Modul: 10–202–2311 Software aus Komponenten
Termin: freitags, 11.15 – 12.45; Start: 17.10.2008
Ort: 1–22 (Johannisgasse 26)

Das Seminar gibt einen Einblick in zwei Forschungsbereiche des Lehrstuhls: die Softwareproduktlinienentwicklung als Methodik der Softwaretechnik und das Semantic Web als Teilgebiet des Wissensmanagements. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die Grundlagen beider Gebiete betrachtet und darauf aufbauend elaboriert werden, in welchem Maße die Softwareproduktlinienentwicklung von Technologien des Semantic Webs profitieren kann. Das Seminar ist Teil des Moduls Software aus Komponenten mit 2 SWS. Nach Absprache kann ein Thema (insb. eines der erweiterten Themen, s.u.) auch in Form eines Praktikums mit 4 SWS bearbeitet werden. Darüberhinaus ist der Vorschlag eigener Themen möglich.

http://bis.informatik.uni-leipzig.de/de/Lehre/0809/WS/SPL