Universitätsbibliothek Leipzig
Beethovenstr. 6
04107 Leipzig
Vortragssaal der Bibliotheca Albertina
14. – 15. November 2008

Freitag, 14. November Moderation: Ulrich Johannes Schneider (Leipzig)

  • 13.00 Uhr Ulrich Johannes Schneider (Leipzig) Begrüßung und Einführung
  • 13.30 Uhr Ulrich Rasche (Jena) Wie entstanden moderne Vorlesungsverzeichnisse?
  • 14.15 Uhr Pause
  • 14.30 Uhr Franziska Jüttner / Timo Steyer (Wolfenbüttel) Die Lektionskataloge der Universität Helmstedt und ihre Erfassung
  • 15.15 Uhr Tobias Grave / Frank Fischer (Leipzig) Die Leipziger Vorlesungsverzeichnisse im 19. Jahrhundert und ihre Erfassung
  • 16.00 Uhr Pause
  • 16.30 Uhr Barbara Pfeifer (Frankfurt / Main) Die Personennamendatei (PND) und ihr Redaktionsverfahren
  • 17.15 Uhr Jakob Voß (Göttingen) Social Cataloging in Personaldatenbanken (vorl. Titel)
  • 18.30 Uhr Gemeinsames Abendessen
  • Sonnabend, 15. November Moderation: Helmut Zedelmaier (München)

  • 9.00 Uhr Frank Metasch (Dresden) Die Sächsische Biografie
  • 9.45 Uhr Ulf Morgenstern (Leipzig) Der Catalogus Professorum Lipsiensis
  • 10.30 Uhr Pause
  • 11.00 Uhr Karsten Labahn (Rostock) Der Catalogus Professorum Rostochiensium
  • 11.45 Uhr Eva-Marie Felschow (Gießen) Der Catalogus Professorum Academiae Gissensis
  • 12.30 Uhr Schlussdiskussion
  • T.Riechert, T.Berger: Persönliche semantische Strukturierung und Annotierung von Lernmaterialien. In: U. Lucke, M.C. Kindsmüller, S. Fischer, M. Herczeg, S. Seehusen (Hrsg.): Workshop Proceedings der Tagungen Mensch und Computer 2008, DeLFI 2008, und Cognitive Design 2008 in Lübeck, Logos Verlag Berlin 2008, S. 317 - 321, ISBN 978-3-8325-2007-6

    Abstract: Zur Verbesserung von Lernerfolgen kommt dem Personal Knowledge Management im Rahmen von E-Learning-Szenarien eine steigende Bedeutung zu. Während derzeit größtenteils Lernmaterialien bereitgestellt werden, die von Lehrenden mit Metainformationen annotiert und strukturiert worden sind, stellt ein häufiges Problem die nutzerzentrierte, kollaborative und semantische Strukturierung der Materialien dar. In diesem Kontext skizziert der Beitrag einen leichtgewichtigen und auf semantischen Wikis basierenden Ansatz, präsentiert die prototypische Implementierung, beschreibt den Anwendungsfall und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

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  • http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/events/special-events/2-workshop-e-learning-20-2008/home/
  • Steffen Lohmann, Philipp Heim, Sören Auer, Sebastian Dietzold, and Thomas Riechert. Semantifying Requirements Engineering – The Softwiki Approach. In Proceedings of the 4th International Conference on Semantic Technologies (I-SEMANTICS '08), J.UCS, pages 182-185, 2008.

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    Christian Augustin, Beatrix Kuchta, Ulf Morgenstern, and Thomas Riechert. Datenbank und Website catalogus professorum lipsiensis. Ein sozialstatistisches Analyseinstrumentarium und seine Repräsentation im Netz. In Martina Schattkowsky and Frank Metasch, editors, Biografische Lexika im Internet, number 14 in Bausteine, page 167–184. TUDPress, Verlag der Wissenschaften GmbH, Dresden, 2009.

    Major Project in Software Engineering 2008

    synPKM

    Thema Personal Knowledge Management
    Betreuer: Thomas Riechert
    OntoWiki ist eine Plattform zur agilen Verwaltungen von Semantic Web Wissensbasen. Semantische Daten werden als in unterschiedlichen Ansichten präsentiert und können intuitiv verändert werden. Das darunterliegende RDF Modell enthält neben den Daten auch RDF Schema Informationen oder OWL Ontologien.

    Das Open Source Projekt OntoWiki ist in PHP und JavaScript entwickelt und nutzt das Zend Framework und verschiedene APIs (z.B. RAP und jQuery). Es existiert eine Plugin-Architektur, über welche zusätzliche Funktionen in OntoWiki integriert werden können, ohne das System komplett kennen zu müssen.

    Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer integrierten Umgebung zum zentralen Verwalten persönlicher Daten. Solche Daten stellen z.B. Adressen, Kalender, Projektinformationen und Aufgaben dar. Es sind geeignete Ontologie Schemata wie z.B. FOAF auszuwählen, und über Plugins Schnittstellen zu anderen Systemen zu implementieren.

    Sie pflegen einen Bug Tracker und entwickeln das Plugin direkt im OntoWiki Repository auf SourceForge, welches mit SubVersion gepflegt wird. Bei der Entwicklung des Plugins müssen Coding Standards eingehalten werden.

    Thema Mashup
    Betreuer: Sebastian Dietzold, Thomas Riechert

    OntoWiki ist eine Plattform zur agilen Verwaltungen von Semantic Web Wissensbasen. Semantische Daten werden als in unterschiedlichen Ansichten präsentiert und können intuitiv verändert werden. Das darunterliegende RDF Modell enthält neben den Daten auch RDF Schema Informationen oder OWL Ontologien.

    Das Open Source Projekt OntoWiki ist in PHP und JavaScript entwickelt und nutzt das Zend Framework und verschiedene APIs (z.B. RAP und jQuery). Es existiert eine Plugin-Architektur, über welche zusätzliche Funktionen in OntoWiki integriert werden können, ohne das System komplett kennen zu müssen.

    In Ihrem Projekt sollen Sie ein OntoWiki Plugin schreiben, welches Daten per Mashup auf Karten visualisiert und editierbar macht. Sie erstellen ein Anforderungs-Dokument auf der Basis von Interviews und arbeiten integriert im OntoWiki Entwicklerteam. Sie pflegen einen Bug Tracker und entwickeln das Plugin direkt im OntoWiki Repository auf SourceForge, welches mit SubVersion gepflegt wird. Bei der Entwicklung des Plugins müssen Coding Standards eingehalten werden.

    Map Mashup

    Steffen Lohmann, Thomas Riechert, Sören Auer, and Jürgen Ziegler. Collaborative development of knowledge bases in distributed requirements elicitation. In Walid Maalej and Bernd Brügge, editors, Software Engineering (Workshops), Volume 122 of LNI, pages 22-28. GI, 18.02.2008. - ISBN: 978-3-88579-216-1

    Abstract: One of the main challenges in distributed software development is the elicitation and management of knowledge regarding system requirements. Due to spatial distribution of involved parties, many limitations concerning interaction, communication, and conceptualization have to be faced. The SoftWiki project aims to provide an agile, wiki-based methodology to overcome these limitations in part. This paper introduces the SoftWiki approach and presents some of the tools that are developed to support knowledge sharing in distributed requirements engineering.

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