The Bibliotheca Albertina will start the "Digital Humanities Day Leipzig" series, organized are the Saxon Academyof Sciences Leipzig and the University Library Leipzig. A wide variety of projects from the humanities and cultural scienceswill present and discuss their digitization concepts, while a poster slam and talks provide opportunities for exchange and networking. The event is open to all those interested.

GamesLab Universität Leipzig

From 12 to 13 September 2017 the international workshop on Data-based approaches for local and global video game cultures - opportunities, challenges, future directions took place at Leipzig University Library.

 

The complete workshop program is available here: https://diggr.link/events/diggr-workshop-september-2017/

As part of the workshop a excursion to the GamesLab of the University of Leipzig took place. The GamesLab houses a collection of 4500 Japanese computer games. There are

computers and game consoles, as well as recording technology available to play with in a scientific context.

pcp-on-web-logo
The research project PCP-on-web will start on April 1st, 2017, at the University of Applied Sciences in Leipzig. The project is an collaborative research project between computer scientists and historians in cooperation with the Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel The aim of the three-year project is the development and testing of a new methodology within the field of e-science, based on digital databases as sources for answering the research questions. The project is funded by the German Research Foundation.

Veranstalter: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Kooperation mit der HTWK Leipzig
20.–21. November 2017, Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel

Das DFG-Projekt „Professorale Karrieremuster der Frühen Neuzeit: Entwicklung einer wissenschaftlichen Methode zur Forschung auf online verfügbaren und verteilten Forschungsdatenbanken der Universitätsgeschichte“, durchgeführt in Kooperation von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig, lädt zu einem Doktorandenworkshop zur Erforschung gelehrter Karrieremuster mit Methoden der Digital Humanities ein. Leitfrage des Projekts ist die nach den Bedingungen für den beruflichen Erfolg von Professoren im frühneuzeitlichen Universitätssystem. Wem gelang an einer vormodernen Landesuniversität die Berufung auf eine Professur, und welche Abfolgen von Professuren und Ämtern lassen sich in den Biographien erkennen? Welche wissenschaftlichen und politischen Netzwerke beeinflussen den beruflichen Erfolg von Professoren? Welche Veränderungen weist dieses Berufungssystem im Übergang zur Moderne auf? Anhand der Professorenkataloge von Leipzig und Helmstedt sowie weiterer Datenbanken soll eine Methode erarbeitet werden, sich diesen Fragen mit informationstechnischen Methoden zu nähern. Grundlage dafür ist das Heloise Common Research Modell (HCRM) zur projektübergreifenden Forschung im Bereich der Universitätsgeschichte im Europäischen Netzwerk Heloise.
Ziel dieses ersten Workshops ist die Präsentation von verfügbaren Forschungsdatenbanken im Bereich der Bildungs- und Gelehrtengeschichte und die Diskussion ihrer Verwendbarkeit im Hinblick auf aktuelle Fragen der Forschung. Der CfP richtet sich daher besonders an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die prosopographisch orientierte Forschungen zur Geschichte des Gelehrtentums bzw. des Professorenberufs betreiben. Mögliche Themen sind Patronage und Netzwerkbildung, die Funktionsweise gelehrter Körperschaften oder die Strategien des akademischen Publizierens. Zum anderen sind Beteiligte an Projekten angesprochen, die digitale Daten zur Gelehrtengeschichte publizieren, aufbereiten oder visualisieren. Geplant sind 20-minütige Vorträge, die Publikation ausgewählter Beiträge in einer peer-reviewten Fachzeitschrift wird von den Veranstaltern angestrebt.
Beitragsvorschläge bitten wir in Form eines Abstracts bis zum 30.06.2017 einzureichen. Für die Teilnahme ohne Vortrag bitten wir um eine formlose Anmeldung.

Kontakt:
Dr. Hartmut Beyer, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, beyer@hab.de
Prof. Dr. Thomas Riechert, HTWK Leipzig, thomas.riechert@htwk-leipzig.de

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt:
https://pcp-on-web.htwk-leipzig.de

Der Workshop FDM2017 im Rahmen der INFORMATIK 2017 thematisiert die Einbeziehung verfügbarer heterogener Datenbanken und Linked Open Data Daten in aktuellen Forschungsfragestellungen. Während in naturwissenschaftlichen Wissenschaftsfeldern bereits etablierte Datenmanagementstrukturen in spezialisierten Forschungsgebieten etabliert sind, werden diese Methoden zunehmend auch für Forschungsfragen in den Geistes- und Sozialwissenschaften interessant. Die relevanten Forschungsprozesse und die diese unterstützenden Informationssysteme sind gegenwärtig aktueller Forschungsgegenstand. Insbesondere stehen hier Fragestellungen zum Datenschutz, Urheberschutz, Datenkuration und Archivierung seitens des Prozessmanagements, sowie Virtualisierung, Verfügbarkeit, die Bereitstellung von Dienstleistungen und die Anforderungsanalyse im Forschungsprozess seitens der Informationssysteme im Vordergrund.

In diesem Kontext adressiert der Workshop gleichermaßen Daten-, Knowledge- und Software-Engineers sowie Anwender in den IT-Abteilungen von Forschungseinrichtungen, Bibliotheken, Archiven, Informationslieferanten und weitere interessierte Anwender. Einreichungen und Vorträge des Workshop können in den Sprachen Deutsch
und Englisch vorgenommen werden.

Die SEMANTiCS 2016 findet vom 12. bis 15. September an der Universität Leipzig statt. Das Programm der Konferenz umfasst 6 Hauptredner, 40 Industrie-Präsentationen, 30 Präsentationen wissenschaftlicher Beiträge, 40 Poster- und Demo-Vorstellungen und ein vielseitig gestaltetes Parallelprogramm. Hervorzuheben sind die Präsentationen von Thomas Vavra (IDC) und Sören Auer (Fraunhofer IAIS), der unter anderem den LEDS Track (linked Enterprise Data Services) unterstützt. Darüber hinaus wird es eine Fishbowl-Session zum Thema "Knowledge Graphs – A Status Update" mit Beiträgen von Hans Uszkoreit (DFKI) und Andreas Blumenauer (SWC) geben. Die Semantics 2016 wurde maßgeblich durch die Forschungsgruppe "Agile Knowledge Engineering and Semantic Web" an der Universität Leipzig, dem Institut für Angewandte Informatik und der HTWK Leipzig organisiert.

http://2016.semantics.cc

DARIAH Geo-Browser

SADE (Scalable Architecture for Digital Editions)

Annotation Sandbox

Textgrid Repositorien

The 3rd Meeting of the Association "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e. V." will take place from 07 to 12 March 2016 at the University of Leipzig. The general conference topic is "Modelling - Networking - Visualization: The Digital Humanities as interdisciplinary research paradigm.

During the conference, I participate in various workshops and talks. Below I will post interesting notes and web links.

nullWill Hanley [1], a historian at the Florida State University [2], visits the faculty of Computer science, Mathematics and Natural science at Leipzig University of applied Science (HTWK). His research focuses on the legal history of the Middle East. Within his his one-month research visit, Will Hanley examined current research of the university-wide research group Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW) [3] on their suitability for use for the development of scientific databases and related new collaborative research methods.

As part of a university open seminar "Software and Knowledge Engineering for the Semantic Web" on December, 12th at 9:30 am (GU 112), Will Hanley will present and discuss his relevant research work  within this field.

The research visit is supported by a grant of the DAAD.

Contact: Thomas Riechert

 

[1] http://history.fsu.edu/People/Faculty-by-Name/Will-Hanley

[2] http://history.fsu.edu

[3] http://aksw.org