Ein charmanter und zugleich informativer Artikel über Aksw sowie über seine Forschungsprojekte und Erfolge erschien in der März-Ausgabe des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer. Interessierte Leser können den Artikel der Printversion sowie die gekürzte Version im Online-Magazin hier finden:

http://aksw.org/Press
http://www.kreuzer-leipzig.de/magazin/1218

Viel Vergnügen beim Lesen.

Im Rahmen der Mensch und Computer 2009 findet morgen die Abschlussveranstaltung des BMBF-geförderten Projektes SoftWiki – Distributed, End-user Centered Requirements Engineering for Evolutionary Software Development statt.


Workshop: Nutzerinteraktion im Social Semantic Web
08.09.2009: 09:00 Uhr - 16:30 Uhr
Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
Berlin

Die wichtigsten Ergebnisse des SoftWiki - Projektes sind, neben vielen Publikationen über Details des Requirements Engineerings und Semantic Web Technologien,

  • ein Prototyp auf Basis von OntoWiki, sowie mehreren unterstützender Werkzeuge,
  • und eine OWL Ontology für die Beschreibung von Anforderungen.

Die Ergebnisse des Projektes werden ausführlich im Buch

Agiles Requirements Engineering
für Softwareprojekte mit einer großen Anzahl verteilter Stakeholder

Sören Auer, Kim Lauenroth, Steffen Lohmann, Thomas Riechert (Hrsg.)
Leipziger Beiträge zur Informatik | Band XVIII
ISBN: 978-3-941608-05-4

vorgestellt, welches zur Abschlussveranstaltung in Berlin veröffentlicht wird.

Das SoftWiki-Kompetenznetzwerk führt diese Arbeiten mit dem Ziel fort, die Technologien für zukünftige Anwender zur Verfügung zu stellen. Es zeichnet sich durch eine interessante Kombination seiner Mitglieder aus. Mit den Universitäten Duisburg-Essen und Leipzig verfügen wir ausgezeichnetes wissenschaftliches Know-how. RE-Werkzeughersteller (QA-System, ProDV) und Anwender vor allem im Bereich Web-Engineering und E-Government (T-Systems MMS, Lecos GmbH) stehen als Entwicklungspartner für zukünftige Weiterentwicklung und den industriellen Einsatz zur Verfügung.

COfundOS.org bietet eine Plattform zur Verwirklichung von Open-Source-Software Ideen. Ziel ist es innerhalb einer Online Community Geld für die Realisierung solcher Projekte zusammenzutragen und Anforderungen zu erheben und zu diskutieren. Die Plattform wurde innerhalb der Session vorgestellt und mögliche Beispiel wie die Entwicklung von WordPress-Plugins diskutiert.

In time for the start of the 600th anniversary of the University of Leipzig the very first version of the professors catalogue Leipzig is available on Semantic Web.

http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog

Some Example:
http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Jacobi_69

You will also get RDF code
http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Jacobi_69.rdf

Universitätsbibliothek Leipzig
Beethovenstr. 6
04107 Leipzig
Vortragssaal der Bibliotheca Albertina
14. – 15. November 2008

Freitag, 14. November Moderation: Ulrich Johannes Schneider (Leipzig)

  • 13.00 Uhr Ulrich Johannes Schneider (Leipzig) Begrüßung und Einführung
  • 13.30 Uhr Ulrich Rasche (Jena) Wie entstanden moderne Vorlesungsverzeichnisse?
  • 14.15 Uhr Pause
  • 14.30 Uhr Franziska Jüttner / Timo Steyer (Wolfenbüttel) Die Lektionskataloge der Universität Helmstedt und ihre Erfassung
  • 15.15 Uhr Tobias Grave / Frank Fischer (Leipzig) Die Leipziger Vorlesungsverzeichnisse im 19. Jahrhundert und ihre Erfassung
  • 16.00 Uhr Pause
  • 16.30 Uhr Barbara Pfeifer (Frankfurt / Main) Die Personennamendatei (PND) und ihr Redaktionsverfahren
  • 17.15 Uhr Jakob Voß (Göttingen) Social Cataloging in Personaldatenbanken (vorl. Titel)
  • 18.30 Uhr Gemeinsames Abendessen
  • Sonnabend, 15. November Moderation: Helmut Zedelmaier (München)

  • 9.00 Uhr Frank Metasch (Dresden) Die Sächsische Biografie
  • 9.45 Uhr Ulf Morgenstern (Leipzig) Der Catalogus Professorum Lipsiensis
  • 10.30 Uhr Pause
  • 11.00 Uhr Karsten Labahn (Rostock) Der Catalogus Professorum Rostochiensium
  • 11.45 Uhr Eva-Marie Felschow (Gießen) Der Catalogus Professorum Academiae Gissensis
  • 12.30 Uhr Schlussdiskussion